Ueberreuter  − The World of Printing
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abfallend
Bei abfallenden Formaten geht der bedruckte Bereich bis zum Materialrand, nutzt also das volle Format einer Drucksache aus. Dafür muss das Papier über den Beschnittrand hinaus bedruckt werden, um weiße Ränder zu vermeiden. siehe auch Beschnitt
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abziehen/ablegen
Teile des gedruckten Sujets sind an der Rückseite des folgenden Bogens zu erkennen.
mögliche Ursachen: zu wenig Puder, zu hoher Farbauftrag im Druck, zu hohe Stapel in der Auslage, zu hoher Pressdruck beim Schneiden usw. ...
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Acryllack
siehe Dispersionslack
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additive Farbmischung
Die additive Farbmischung ist ein optisches Modell, welches die Mischung von farbigem Licht beschreibt (additiv = hinzufügend). Werden die Primärfarben von farbigem Licht (rot, grün, blau = RGB) gleichmäßig gemischt, entsteht der Farbton weiß. Dieses Farbmodell findet man z.B. am Computermonitor bzw. Fernseher.
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Altarfalz
siehe Tabernakelfalz
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Andruck
Probedruck zur Kontrolle der Ton- und Farbwerte und zum Abstimmen mit der Vorlage. Der Andruck ist Druckausfallmuster für den Kunden und Arbeitsvorlage für den Auflagenfortdruck.
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Anlagezeichen
seitlich abfallendes Passzeichen am Druckbogen zur Kontrolle der Anlage im Fortdruck
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Auflösung
Aufzeichnungs- oder Wiedergabeeinheit
1. Abtastauflösung - gibt an, wie detailgenau der Scanner einzelne Elemente erfassen kann
2. Grauwertauflösung/Farbwertauflösung/Datentiefe gibt an, welche Helligkeits- und Farbwertunterschiede der Scanner erfaßt
3. Ausgabeauflösung - Wiedergabefeinheit einzelner Ton- bzw. Graustufen der erfaßten und verarbeiteten Bildelemente. Die optimale Auflösung für Druckdaten beträgt üblicherweise 300 dpi (bezogen auf die Ausgabegröße).
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ausschießen
Beim Druck von mehrseitigen Drucksorten müssen die Einzelseiten auf dem Druckbogen so angeordnet werden, dass sich nach der Weiterverarbeitung (Falzen, Zusammentragen) die richtige Seitenreihenfolge ergibt.
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Beschnitt, abfallend
Über das Endformat hinausgehender Papierrand, der nach dem Druck an allen Seiten abgeschnitten wird, um ein sauber geschnittenes Endprodukt zu erzielen.
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Bit
(binary digit) kleinste Informationseinheit eines digitalen Systems, einzelner ja/nein -bzw, 0/1 -oder Strom/kein-Strom-Zustand.
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Bit-Tiefe, Farbtiefe
Rechnerisch mögliche Anzahl der Farben bei einer bestimmten Anzahl von Bits, die ein Pixel im Bildspeicher repräsentieren.
1 Bit Farbtiefe = 2 hoch 1 = 2 mögliche Farben (schwarz/weiß)
8 Bit Farbtiefe = 2 hoch 8 = 256 mögliche Farben/Grautöne
24 Bit Farbtiefe = 2 hoch 24 = 16,8 Mio. mögliche Farben
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Bitmap
siehe Pixelgrafik
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Blitzer
Ein drucktechnischer Fehler, bei dem nach dem Druck Papierweiß an Stellen „aufblitzt“, die eigentlich mit Druckfarbe bedeckt sein sollten. Entsteht wenn das Papier beim Druck der einzelnen Farben nicht perfekt in der Druckanlage ausgerichtet ist.
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Broschur
Die Broschur ist ein gebundenes, buchartiges Produkt ohne festen Buchdeckel. Sie besteht aus einem oder mehreren Bögen oder Blättern, die nach dem Heften, Klebebinden oder Fadensiegeln mit einem Umschlag aus Karton oder aus gleichartigem Material wie der Innenteil versehen wird.
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Buchblock
Aus fertig gebundenen Falzbögen oder einzelnen Blättern bestehender Teil eines Druckproduktes, der noch nicht klebegebunden bzw. geheftet und beschnitten wurde.
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Byte
Kleinste, aus 8 Bit bestehende, im Speicher eines Computers adressierbare Einheit.
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CCD
charge-coupled device = ladungsentkoppelter Halbleiterbaustein
Sensoren, die Licht in elektrische Ladungen umwandeln und in einem bestimmten Takt ausgelesen werden. Beim Scanner als Zeile (ccd-Zeile), in Videokameras und Digitalkameras als Flächenchip aufgebaut.
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CIE-Farbraum
Farbraum, in dem Farbbilder unabhängig vom Eingabesystem (z.B. Scanner) oder verschiedenen Ausgabesystemen farbneutral gespeichert werden.
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CMYK-Farbraum
Menge aller Farben, die sich durch die im Druck verwendeten Farben (CMYK) darstellen lassen. Cyan, Magenta, Yellow, Key (schwarz) sind die genormten Farben für Vierfarbdruck. siehe auch subtraktive Farbmischung
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color management system (CMS)
Farbkalibriersystem, mit dessen Hilfe die unterschiedlichen Farbräume von Ein- und Ausgabegeräten aneinander angepaßt werden, mit dem Ziel, eine einheitliche Farbausgabe auf allen Geräten zu erzielen.
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crossmedia publishing
Beim crossmedia publishing(deutsch: medienübergreifendes Publizieren) werden Publikationen erstellt, die zu unterschiedlichen Medien gehören (Buch, CD-ROM, Internet-Seiten, ...), dabei aber auf einer einheitlichen Datenbasis beruhen.

Die Inhalte werden medienneutral verwaltet und gespeichert. Texte, Bilder und andere grafische Elemente werden unverfälscht und unformatiert gespeichert.

Für Fotos bedeutet das, dass sie in der besten verfügbaren Qualität hinterlegt und erst für die tatsächliche Verwendung, zum Beispiel innerhalb eines Internetauftritts, auf das benötigte Qualitätslevel reduziert werden. Gestaltungsvorlagen werden medienadäquat eingerichtet und unabhängig von Inhalten abgelegt.

Bedeutung erlangte Crossmedia besonders im Zusammenhang mit dem Internet, da Webauftritt, Onlinepublikation und Printmedien automatisiert erstellt werden können. Dies ermöglicht nicht nur eine flexible und kostengünstige Produktion, sondern darüber hinaus auch maximale Transparenz bei der Organisation, Verwaltung und Pflege der Daten, sowie die Vermeidung von Fehlern und von Redundanzen bei der Datenhaltung.
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CTP
computer to plate; hierbei werden die Text- und Bilddaten direkt auf die Druckplatte belichtet.
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Cyan
türkisblau; subtraktive Grundfarbe; genormte Farbe für den Vierfarbdruck (CMYK)
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Datentiefe
siehe Bit-Farbtiefe
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Densidometer
Gerät zum Messen der Farbdichte
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Dispersionslack
Über ein Lackwerk verarbeiteter wasserbasierender Lack in drei Qualitäten: matt, seidenmatt und glänzend. Er bietet eine hohe Kratz- und Scheuerfestigkeit, ist geruchsneutral und vergilbt nicht.
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DPI
dots per inch - Maßeinheit für die Auflösung im Druck und anderen Wiedergabesystemen; bezeichnet die Dichte der Bildpunkte pro Zoll. Je höher der Wert desto feiner und detailierter kann eine Vorlage wiedergegeben werden.

typische Auflösungswerte:
für Wiedergabe in elektronischer Form: ca. 72 dpi
für Wiedergabe in gedruckter Form: ca. 300 dpi
für die gedruckte Wiedergabe von besonders feinen S/W-Grafiken oder Schriften: bis zu 1200 dpi
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Drahtkammbindung
siehe Wire-O-Bindung
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DTP
desktop publishing = (englisch für Publizieren vom Schreibtisch aus); das professionelle Erstellen von Dokumenten, die aus Texten und Bildern bestehen und später als Publikationen, wie zum Beispiel Broschüren, Magazine, Bücher oder Kataloge ihre Verwendung finden.
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Duplexdruck
Der Druck von Schwarz-Weiß-Bildern mit Unterstützung einer 2. Farbe. Durch diese Technik wirken Graustufenbilder plastischer bzw. kann man ihnen durch die Zusatzfarbe verschiedenen Farbtöne verleihen.
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Einzug
Einrücken der jeweils ersten Absatzzeile nach rechts zum besseren Erkennen eines neuen Absatzes.
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EPS
encapsulated postscript - auf dem Postscript-Standard aufbauendes Bildformat.
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Euroskala
genormte CMYK-Farbskala für den 4-Farb-Offsetdruck
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Fadenheftung
Hochwertige Bindungsart, die üblicherweise für Bücher verwendet wird, bei der die einzelnen Papierbögen mittels eines Fadens zusammengeheftet werden.
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Fadensiegelung
Die Fadensiegelung wurde als Alternative zur Fadenheftung entwickelt und liegt qualitativ zwischen Klebebindung und Fadenheftung.
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Falzen; Falzarten
Das Falten der bedruckten Bögen nach einem vordefinierten Schema. Gängige Falzarten sind z.B.:
• Kreuzfalz
• Leporello- oder Zick-Zack-Falz
• Parallelfalz
• Tabernakelfalz (auch Fenster- oder Altarfalz)
• Wickelfalz
sowie viele Kombinationen daraus
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Farbabnahmestreifen
möglichst breiter Ablaufstreifen im druckfreien Raum zur besseren Farbführung bei geringer Farbabnahme
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Farbauszug
Negativer oder positiver Film, der mit einem entsprechenden Farbauszugsfilter bzw. durch Berechnung der Software am Computer gewonnen wird. Gibt die Anteile der einzelnen Druckfarben für eine Farbvorlage wieder.
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Farbdichte
Farbdichte ist ein Maß für die „Dunkelheit“ bzw. „Helligkeit“ einer Farbe.
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Farbkreis
Im Farbkreis sind die Spektralfarben kreisförmig angeordnet. Es gibt mehrere Farbkreismodelle, allen gemeinsam ist die Anordnung von Gelb über Orange, Rot usw. nach Grün. Farben, die im Farbkreis einander gegenüber liegen, werden als Komplementärfarben bezeichnet. Sie bilden starke Kontraste. Benachbarte Farben oder Farben, die in gleichem Abstand zueinander stehen, nennt man harmonische Farben. In Kombination liefern sie ruhige Farbreihen.
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Farbmanagement
siehe Color-Management
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Farbraum
Modell zur zahlenmäßigen Beschreibung von Farbe. Farbräume sind z.B. CMYK, RGB, HKS oder LAB
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FM-Raster
frequenzmodulierter Raster - im Gegensatz zum herkömmlichen Druckraster, sind hier alle Punkte gleich groß und unregelmäßig angeordnet. Die Tonwerte werden durch die Häufung von Rasterpunkten gesteuert. Durch die Feinheit der einzelnen Punkte sind sie mit freiem Auge praktisch nicht mehr zu erkennen. Der FM-Raster eignet sich besonders für die Wiedergabe feinster Bilddetails und Motiven die zur Moirébildung neigen (z.B. Textilien).
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Font
Schriftdatei; gängige Formate sind z.B. True Type und Open Type
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FTP
file transfer protokoll - ein Übertragungsstandard, der den Austausch von elektronischen Daten ermöglicht.
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Gammakurve
Kurve, die die Verteilung der Tonwerte innerhalb eines Bildes verändern kann. So können durch Veränderung der Gamma-Kurve die Tonwertbereiche für Lichter und Schatten gestaucht bzw. gestreckt werden, wodurch die Mitteltöne eines Bildes heller bzw. dunkler werden.
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GCR
gray component removal, Grau-Komponenten-Ersetzung; gleiche Anteile Cyan, Magenta und Gelb (die übereinandergedruckt einen Grauwert ergeben) werden teilweise durch schwarz ersetzt um Farbe zu sparen und Druckschwierigkeiten durch zu hohen Farbauftrag zu vermeiden.
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geruchsneutrale Farben
Für Lebensmittelverpackungsdruck zugelassen - durch das Weglassen von oxidativen Trockenstoffen (Cobalt) geringere Geruchsentwicklung - daher schlechtere Trocknung und Wasserführung.
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GIF
Grafikdateiformat für das Internet; geringe Dateigröße, da der Farbumfang auf 265 Farben beschränkt ist (für Fotoabbildungen deshalb nur bedingt geeignet)
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Grauskala
Anstieg von weiß bis schwarz in bestimmten Stufen.
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Graustufe
elektronisch erfaßbarer oder gespeicherter Wiedergabewert zwischen schwarz und weiß
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Halbtonvorlage
Ein-oder mehrfarbige Vorlage mit kontinuierlich verlaufenden Helligkeitsstufen von weiß bis schwarz bzw. hell bis dunkel.
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Haptik
Tastgefühl - Oberflächenwahrnehmung z.B. von Papieren oder Lacken.
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High-Res-Bild
high resolution - eine hochaufgelöste Bilddatei, die zur Belichtung oder zum Ausdruck verwendet wird. Sie hat normalerweise eine Auflösung von 300 dpi.
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Hohlkopie
Fehler bei der Plattenherstellung: Unterstrahlung des Filmes durch Luftblasen zwischen Film und der Platte (Staubkörner) Feinheiten und Raster werden dadurch wegbelichtet.
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Hue
Farbton auf einer Skala von 180 bis -180 Grad in einem bestimmten Abstand vom Mittelpunkt des Farbkreises - unabhängig von Sättigung und Helligkeit.
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Inch
Maßeinheit der Länge; 1 Inch (= 1 Zoll) = 2,54 cm
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Initial
großer (früher oft verzierter) Anfangsbuchstabe
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Interpolation
Hinzufügen von nicht vorhandenen Zwischenwerten beim Vergrößern von Bildern durch Berechnung der fehlenden Pixel aus den benachbarten Bereichen. Verhindert Stufenbildung bei Verläufen.
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JDF
Job Definition Format - ist ein standardisiertes XML-basierendes Dateiformat zur Beschreibung kompletter Druckaufträge, kombiniert mit einem Protokoll zum rationellen Nachrichtenaustausch zwischen den Komponenten einer Drucklinie. JDF erlaubt die Integration von Produkten unterschiedlicher Hersteller.
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JMF
Das "Job Messaging Format" ist ein Teil der Job Definition. Format-Spezifikation, welche ein auf XML basierendes offenes Dateiformat für die grafische Industrie darstellt. Während Aufträge in einem Betrieb der grafischen Industrie als elektronische Jobticket in Form einer JDF-Datei im Netzwerk übertragen werden, benötigt man einen dynamischeren Übertragungsweg für Statusmeldungen und Steuerungsbefehle, die beispielsweise von einem Produktionsplanungs- und Steuerungssystem an den Leitstand einer Maschine oder umgekehrt gesendet werden sollen. Beim JMF handelt es sich deshalb um eine Beschreibung von Statusmeldungen und Steuerungsbefehlen, die in einer JDF gemäßen Syntax per XML kodiert sind und über das HTTP Protokoll zwischen zwei oder mehreren Systemen ausgetauscht werden.
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JPEG
Joint Photographic Expert Group - Verfahren bzw. Datenformat für die Kompression (= Reduzierung) von Bilddaten in mehreren Stufen. Je stärker die Kompression umso kleiner wird die Dateigröße, allerdings ist dies mit Detailverlust verbunden. Dieser Informationsverlust wird durch ein "Matrixmuster" sichtbar.
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Kapitälchen
Großbuchstaben auf der Höhe der Kleinbuchstaben, zur Auszeichnung (Hervorhebung) eines Satzes.
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Key
schwarz; genormte Farbe für den Vierfarbdruck (CMYK)

Über die Verwendung des Buchstaben K als Abkürzung für die schwarze Druckfarbe gibt es mehrere Theorien. Am wahrscheinlichsten ist diese Erklärung: Im englischsprachigen Offsetdruck bezeichnet K die key plate („Schlüsselplatte“), die schwarz druckende Platte, an deren Grundlinie die drei farbigen Platten ausgerichtet wurden.
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Kilobyte (KB)
1024 Byte
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Klebebindung
Buchblöcke werden gefräst, geleimt und mit dem Umschlag verklebt.
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Klischee
Druckvorlage für den Hochdruck; z.B. zum Prägen eines Logos
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Kompatibilität
= Verträglichkeit; Bauweise, die den problemlosen Austausch von Daten zwischen den Geräten erlaubt.
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Komplementärfarben
Farbenpaar, das sich im Farbkreis gegenüber steht; ergibt additiv gemischt weiß und subtraktiv gemischt; schwarz.
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Kreuzfalz
auch Kreuzbruch genannt; dabei wird der Bogen immer im rechten Winkel gefalzt. Wenn man das Blatt wieder auseinander faltet ist ein Kreuzmuster erkennbar.
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Leporellofalz
Ein Druckbogen wird zick-zack gefalzt (deshalb auch Zick-Zack-Falz), dabei sind max. 12 Brüche möglich.
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Lichtechtheit
Resistenz der Druckfarben gegen die Einwirkung von Tageslicht; Klasse 1 (= geringste) bis 8 (= höchste)
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Low-Res-Bild
low resolution - eine niedrig aufgelöste Bilddatei. Sie hat meist nur 72 dpi und gibt dem entsprechend wenig Details wieder. Diese Bilder werden im Internet oder als Platzhalter im Layoutprogramm verwendet. Sie sind nicht für den Druck geeignet.
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Magenta
purpur; subtraktive Grundfarbe; genormte Farbe für den Vierfarbdruck (CMYK)
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Makro
aus einer Folge von Einzelbefehlen zusammengefaßter Gesamtbefehl in der EDV
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Megabyte (MB)
1 MB = 1024 Kilobyte
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Moiré
(frz. gesprochen Moare); durch ungünstige Rasterwinkelung im Druck erscheinende, störende Musterbildung (Rosettenmuster).
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Normlicht
Lichtart und Umgebungsbeleuchtung beeinflussen das Farbempfinden erheblich. Zur objektiven Beurteilung von farbigen Bildvorlagen und Druckprodukten ist deshalb immer ein gleichmäßiges, neutrales Licht erforderlich.
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Nutzen
Mehrfache Anordnung eine Drucksache auf einem Druckbogen - man druckt in mehreren Nutzen um den Papierbogen optimal auszunutzen.
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Oberlänge
Oberer Teil der Kleinbuchstaben d, f, h, i, k, l, t, der die übrigen Kleinbuchstaben überragt.
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OCR
optische Texterkennung; Textseiten werden gescannt und nachher von der Texterkennungssoftware in Schriftzeichen ungewandelt (Fehlerquote etwa 1 Prozent).
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Offsetdruck
Flachdruckverfahren; die Druckprinzip beruht auf dem Trenneffekt von Fett und Wasser. Die Platte wird mit fettiger Farbe eingefärbt und gleichzeitig mit Wasser angefeuchtet. An den zu druckenden Stellen bleibt die Farbe, an den übrigen Stellen das Wasser.
Es ist ein indirektes Druckverfahren bei dem von der Druckplatte auf ein Gummituch und von dort erst auf das Papier gedruckt wird. Das Gummituch hat den Vorteil, dass kein Abschmirgeln der farbannehmenden Schichten durch Berührung der Platte mit dem Papier stattfinden kann. Außerdem können durch das weiche Gummituch auch rauere Papiere (leichter) bedruckt werden.
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Pagina
auch Paginierung = Seitennummerierung
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Pantone
Für den Offsetdruck gebräuchliche Palette von Sonderfarben. „C“ steht dabei für gestrichene Papiere, „U“ für ungestrichene Papiere.
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Parallelfalz
der Papierbogen wird immer in der halben Länge gefalzt (max. 4 Brüche)
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Passzeichen
Marken die zum Einpassen der Druckplatten im Mehrfarbendruck notwendig sind.
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PDF
portable document format - ist ist ein plattformübergreifendes Dateiformat, das auf PostScript basiert. PDFs sind kompakte Dateien, die - unabhängig vom ursprünglichen Anwendungsprogramm, Betriebssystem oder der Hardware-Plattform - Inhalte originalgetreu wiedergeben können. Standard-Format für die Weitergabe und Verarbeitung von Druckdaten.
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Perfobindung
Buchblöcke werden geleimt und der Umschlag angeklebt (keine Fräsung).
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Piktogramm
International verständliches Bildzeichen; z.B. im Internet sehr gebräuchlich
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Pixel
kleinster, auf dem Monitor oder durch den Drucker darstellbarer Bildpunkt.
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Pixelgrafik
Grafik, die sich aus Bildpunkten (Pixeln) zusammensetzt, z.B. bei Bildern. Pixelgrafiken ergeben bei starker Vergrößerung Probleme, da die einzelnen Pixel sichtbar werden. Es kommt zu einer „pixeligen“ oder unscharfen Darstellung.
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Postscript
eine Seitenbeschreibungssprache zur Übertragung vom Computer zum Ausgabegerät. Ähnlich wie das PDF-Format ist ein PostScript in der Lage, Daten unabhängig von Erstellungsprogramm, Plattform usw., originalgetreu wiederzugeben.
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PPI
pixel per inch - Anzahl der pro Inch erfassten Pixel bzw. Bildpunkte (z.B. bei Scannern oder Digitalkameras)
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Prägestempel
siehe Klischee
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Punkt
1 Punkt (Didot-System) = 0,37597 mm; typografische Maßeinheit, die für Schriftgrößen gebräuchlich ist.
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Punktzuwachs
siehe Tonwertzunahme
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querbinden
Mit dieser Bezeichnung wird eine Bindung an der langen Seite des Blattes bezeichnet. Kopf und Fußzeile einer Seite weisen dabei auf Vorder- und Rückseite auf jeweils die selbe Kante.
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raster image processor (RIP)
Computerbaustein; empfängt Daten einer am Computer gestalteten Seite und "übersetzt" die Daten in ein Rasternetz von Punkten die auf dem Belichter ausgegeben werden.
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Raster, Rasterpunkte
Um Halbtöne (Farbzwischentöne) im Druck darstellen zu können, werden die Tonwerte einer Vorlage in kleine rasterförmig angeordnete Punkte zerlegt. Durch Größe und Mischung dieser Rasterpunkte werden Helligkeit und Farbwerte gesteuert.

autotypische Rasterung: flächenvariable Rasterpunkte ergeben unterschiedliche Graustufen - je größer der Rasterpunkt, desto dunkler die Bildstelle.
frequenzmodulierte Rasterung: größengleiche Rasterpunkte ergeben in unterschiedlicher Anhäufung unterschiedliche Tonwerte.
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Rasterfrequenz
Anzahl der Rasterlinien pro cm oder pro Inch bei amplitudenmodulierter (autotypischer) Rasterung
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Rasterweite
Die Rasterweite gibt die Feinheit des Druckrasters wieder und bezeichnet die Anzahl der Rasterlinien pro cm oder pro Inch.
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RGB
ein auf farbigem Licht basierendes Farbmodell (z.B. auf dem Computerbildschirm) siehe additive Farbmischung
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S/W Skala
Farbskala die aufgrund ihrer Eigenschaften für Wendemaschinen gut geeignet ist.
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Sammelheftung
Bei der Sammelheftung werden die bereits gefalzten Druckbögen zusammengetragen, geheftet und geschnitten.
Die Verarbeitung ist in 1 oder 2 Nutzen, mit 2 oder 4 Klammern möglich.
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Saturation, Sättigung
Farbwert der zwischen keiner Farbe (weiß) und dem Maximalwert einer Farbe liegen kann. Dieser ist unabhängig von Farbe und Helligkeit.
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Satzspiegel
Der Raum einer Seite, auf dem Text, Bild und Grafik angeordnet werden (ohne Seitenzahl und Randbemerkungen).
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Scanauflösung
Feinheit der Auflösung beim Scannen von analogen Bildvorlagen.
Formel: Auflösung (in dpi) = druckrasterweite (l/cm) x 2 (Qualitätsfaktor) x Vergrößerungsfaktor x 2,54 (bei Umrechnung von cm in Inch) siehe auch dpi
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Schmuckfarbe
auch Sonder- oder Volltonfarbe; eine, meist zusätzlich zu den Grundfarben CMYK verwendete, Druckfarbe.
Das kann beispielsweise eine Logo-Farbe mit speziellem Farbwert sein, oder auch Effektfarben wie metallische Gold- oder Silberfarben oder Neonfarben. siehe auch Pantone
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Schöndruck
Der erste Druckdurchgang auf einem Papierbogen. Beim zweiten Durchgang, dem Widerdruck, wird die Rückseite bedruckt.
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Sonderfarbe
siehe Schmuckfarbe
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Spiralheftung
Bindeverfahren; gestanzte Blätter werden mit eine Drahtspirale zusammengeheftet.
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Stanzung
Mittels Stanzen kann man (fast) beliebig geformte Drucksorten erzeugen bzw. Teile einer Seite ausstanzen, oder so präparieren, dass einzelne Elemente später herausgebrochen werden können.
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subtraktive Farbmischung
Die subtraktive Farbmischung ist ein optisches Modell, das die Entstehung von Körperfarben beschreibt. Reflektiert ein Körper Licht, wird dabei nicht nur die Lichtmenge, sondern auch Farbe des Lichtes verändert. Dabei werden immer Anteile der Lichtfarbe reduziert (subtraktiv = reduzierend). Dieses Prinzip findet im Vierfarbdruck Anwendung. Mischt man die Primärfarben gelb (Y), magenta (M) und cyan (C) erhält man theoritisch schwarz (K). In der Praxis sind Farbstoffe allerdings nicht in der erforderlichen Reinheit verfügbar, deshalb wird beim Druck schwarz als vierte Grundfarbe verwendet.
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Tabernakelfalz; offen oder geschlossen
Verdankt seinen Namen der Ähnlichkeit mit dreiteiligen Flügelaltären in Kirchen. Die äußeren Teile des Falzbogens werden ohne Überlappung nach innen gefalzt (offene Tabernakelfalz). Bei einem zusätzlichen Bruch in der Bogenmitte spricht man von einer geschlossenen Tabernakelfalz.
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TIFF
tagged image file format; programm- und rechnerunabhängiges Bildformat. Im Gegensatz zum JPG/JPEG-Format gibt es hier keinen Informationsverlust durch Komprimierung.
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Tonstufen, Graustufen
Wiedergabe einer analogen Vorlage in verschiedenen Abstufungen.
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Tonwertzunahme
Bezeichnet den Effekt, dass Rastertonwerte der Vorlage im Druck höhere (dunklere) Farbwerte ergeben können, das Druckbild also ungewollt dunkler wird als gewünscht. Die Tonwertzunahme ist abhängig vom Bedruckstoff, der verwendeten Farbe, der Rasterweite und/oder dem Druckverfahren.
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Trapping
siehe Überfüllung
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UCR
under color removal (Unterfarbenreduzierung); gleiche Anteile Cyan, Magenta und Gelb (die übereinandergedruckt einen Grauwert ergeben) werden teilweise durch schwarz ersetzt um Farbe zu sparen und Druckschwierigkeiten durch zu hohen Farbauftrag zu vermeiden.
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Unbuntaufbau
siehe GCR
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unbunte Farben
neutrale Farben von weiß über Grautöne bis schwarz
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Unscharfmaskierung
Verfahren zur Erzeugung eines scheinbar schärferen Bildes durch Verstärkung der Kontraste an kontrastreichen Bildstellen.
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Unterlänge
Teil der Buchstaben g, j, p, q und y, der sich unterhalb der Schriftlinie befindet
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Vakatseite
Leerseite; z.B. am Anfang oder Ende eines Buches
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Vektor
Eine mathematisch definiertes Element mit bestimmter Länge in bestimmter Richtung.
Mit Vektoren können geometrische Formen, also z.B. grafische Elemente oder Schriften beschrieben werden.
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Vektorgrafik
Mathematisch definierte, aus Vektoren bestehende Grafik. Vorteile im Vergleich zur Pixelgrafik: Vektorgrafiken lassen sich ohne Qualitätsverlust beliebig vergrößern und sie benötigen die wenig Speicherplatz. Sie sind allerdings nicht zur Wiedergabe von Fotos geeignet.
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Veredelung
ist ein Sammelbegriff für alle Verfahren die über den Vierfarbdruck hinaus gehen. Dazu zählen unterschiedlichste Lackierungen, Spezialfarben oder auch Prägungen. Veredelungen können sowohl optischer Effekt als auch Schutzfunktion sein.
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Versalien
Großbuchstaben
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Volltonfarbe
siehe Schmuckfarbe
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Wasserzeichen
Faserverdünnung oder -verdickung beim Papier, die gegen Licht sichtbar werden.
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Wickelfalz
Der Papierbogen wird gewickelt gefalzt. (max. 8 Brüche)
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Widerdruck
Der Druckdurchgang auf der Rückseite eines bereits einseitig bedruckten Bogens. Siehe auch Schöndruck
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Wire-O-Bindung
auch Drahtkammbindung - eine Bindeart bei der Löcher in Einzelblätter gestanzt werden und diese mit einem Drahtkamm gebunden werden. Diese Bindung kommt z.B. bei Kalendern zum Einsatz.
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XML
extensible markup language; eine Seitenbeschreibungssprache, die u. a. für den Austausch von Daten zwischen Computersystemen eingesetzt wird, speziell über das Internet.
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Überfüllung
1. Erweiterung von bedruckten Bereichen (wie Farbflächen oder Bildern) über den Formatrand hinaus, um weiße Ränder nach dem Zuschneiden zu vermeiden. Üblicherweise 3 bis 5 mm.

2. Minimales Überlappung zweier Farben, um „Blitzer“ (feiner weißer Rand, der bei Passerungenauigkeiten auftreten kann) zu vermeiden. Manche Programme gestatten eine automatische Überfüllung.
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Yellow
gelb; subtraktive Grundfarbe; genormte Farbe für den Vierfarbdruck (CMYK)
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Zick-Zack-Falz
siehe Leporellofalz
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Zoll
engl. Inch; Maßeinheit für die Länge 1 Zoll = 1 Inch = 2,54 cm
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139 Begriff(e) gefunden
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